Wer erkennt es – März 2026
Noch ist es Winter, die Farben draußen sind grau in grau und der Frühling ist noch nicht in Sicht. Und doch habe ich heute den Schneeschieber weggeräumt und bin in froher Erwartung der Frühlingszeit. Nicht ohne Grund, denn die Passionszeit hat begonnen und wir bewegen uns auf Ostern zu.
Im Radio höre ich immer wieder ein Lied, welches mir sehr nahe geht. Und bei dem ich mir sagen kann, wie gut es mir doch eigentlich geht. Und dennoch ist es ein trauriges eher hoffnungsloses Lied.
Hier der Text:
„Ich sehe eine rote Tür, und ich will sie schwarz gestrichen.
Nie mehr Farben - Ich will, dass sie sich in Schwarz verwandeln.
Ich sehe die Mädchen in ihren Sommerkleidern vorbeigehen.
Ich muss meinen Kopf wenden, bis meine Dunkelheit vergeht.
Ich sehe eine Reihe Autos, und sie sind alle schwarz.
Mit Blumen, und meine Liebe, beide werden niemals wiederkommen
Ich sehe die Menschen ihre Köpfe drehen, und schnell wegschauen
Wie ein neugeborenes Baby; das passiert halt jeden Tag.
Ich schaue in mich hinein, und sehe - mein Herz ist
Februar, der Monat von Faschingsfeiern, vom Verkleiden, vom Hemmungslosen Anderssein. Dabei verkleiden wir uns doch oft genug auch im Alltag, verstecken uns vor uns und vor anderen. Ein aktuelles Lied kommt mir da in den Sinn. Hier der Text:
Frühjahrsputz – der Garten soll wieder schön werden
Ein neues Jahr hat begonnen, 2026 ist gestartet. Der Beginn eines neuen Jahres erzeugt bei mir immer das Bedürfnis, zurückzublicken auf das vergangene Jahr. Was ist geschehen, was habe ich erlebt, was gab es Besonderes? Und wenn ich so zurückschaue, kommt mir ein Lied immer wieder in den Sinn. Hier kommt der Text dazu:

