Wegen der Schutzmaßnahmen bezüglich des Coronaviruses sind alle Gemeindeaktivitäten bis auf Weiteres abgesagt.
Das Gemeindebüro ist weiterhin dienstags von 9:30 bis 11:30 Uhr besetzt.

Gottesdienste finden aktuell vor der Sigwardskirche statt.

Die Sigwardskirche ist wieder verlässlich täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Neuigkeiten unserer Gemeinde

KonApp: der digitale Begleiter durch die Konfi-Zeit

KonApp, eine neue App für Konfirmandinnen und Konfirmanden, ist jetzt bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Die App soll Jugendliche durch die Konfi-Zeit begleiten. Dazu dienen unter anderem der Zugang zu unterschiedlichen Bibelausgaben, eine Tagebuchfunktion und die Möglichkeit zur Kommunikation in der eigenen Konfi-Gruppe. Das Programm ist in den entsprechenden Online-Stores für Smartphones mit dem iOS- oder Android-Betriebssystem erhältlich.

„Für junge Menschen heute ist das Smartphone das Medium erster Wahl“, sagt die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Irmgard Schwaetzer. „Nichts liegt näher als das Smartphone für Unterricht und Kommunikation in der Konfi-Arbeit zu nutzen. Wir freuen uns, dass wir jetzt mit der KonApp eine Software haben, die umfangreiche Möglichkeiten bietet und zugleich den hohen datenschutzrechtlichen Standards der EKD gerecht wird.“

„Die KonApp verbindet erstmals die Bibel mit verschiedenen Glaubenstexten

WererkenntOkt19Wer erkennt es – Oktober 2019

Und wieder ist ein Monat vorbei – Zeit für ein neues „Wer erkennt es?“ Dieses Lied hatte ich mir schon für letzten Monat ausgewählt, aber da kam mir ja eine Nachricht dazwischen. So kommt dieses schöne Lied diesen Monat zur Betrachtung. Hier noch einmal der Text:

Sag mir nicht, das ist alles umsonst
Ich kann dir nur eins sagen
In den Nächten fühlst du dich ausgemustert

Baby, ich bin irgendwo da draußen
Ich sehe alles was du sein kannst
Ich sehe die Schönheit, die du nicht sehen kannst
In den Nächten fühlst du dich ausgemustert
Baby, ich bin irgendwo da draußen

Ich hätte dir am Anfang alle Narben zeigen können
Aber das war immer der schwierigste Teil

Plastikfasten – Was ist dabei herausgekommen?

Die Menschen im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf waren zum Plastikfasten – dem Verzicht auf möglichst viele Einmal-Verpackungen aus Kunststoff – aufgerufen. Vier Wochen lang versuchten sie, was machbar ist. Sogar bei NDR Niedersachsen wurde für diese Aktion geworben. Zum Abschluss trafen sich Teilnehmer der Aktion jetzt in der Neuen Kirche in Idensen, um ihre Erkenntnisse auszutauschen.

Zum Einblick hatte Annette Primke auf einem Tisch den Inhalt von zwei Warenkörben aufgebaut. Einmal ein Einkauf, wie er üblich ist, und daneben der Einkauf, wie er möglich wäre. Ohne Plastik. So gibt es Netzbeutel zu kaufen, die beim Einkauf von Obst und Gemüse statt der Plastikbeutel verwendet werden. Auch Taschen für Brote verhindern den Gebrauch von Kunststoff für den Transport nach Hause.

Als Einstieg präsentierte Uwe Wolf dann Fakten zum Thema Umweltverhalten und

Ruslan braucht unsere Hilfe! Bitte, helfen Sie mit!

RuslanRuslan Varuschyn ist am 21. Juli zwei Jahre alt geworden. Er lebt mit seinen Eltern in der Kleinstadt Wetka, im von der Tschernobylkatastrophe besonders betroffenen Gebiet Gomel/Weißrussland. Seine Mutter Nadeshda war als Schulkind zur Erholung in unserem Kirchenkreis.

Seit einigen Monaten ist Ruslan schwerkrank! Er leidet an einem sehr bösartigen Nierenkrebs, hat im onkologischen Zentrum in Minsk bereits Chemotherapien und eine Operation hinter sich gebracht. Da die Weiterbehandlungsmöglichkeiten in Weißrussland begrenzt sind, sind die Eltern seit dem 2. September mit Ruslan in der Kinderonkologie der Helios-Klinik in Berlin-Buch, wo Ruslan eine langwierige Therapie erhalten wird. Die Aussichten, Ruslans Gesundheit wieder herzustellen, werden

32 Jubilare feiern ihr Konfirmationsjubiläum

Jubelkonfirmation2019Vor vielen Jahrzehnten haben sich die Jubilare bei ihrer Konfirmation zu Gott bekannt. Jetzt kamen sie nach 50 bis 75 Jahren zusammen, um dieses erneut zu tun. Es wurde das goldene (50 Jahre, 4 x), das diamantene (60 Jahre, 1 x), das eiserne (65 Jahre, 11 x), das gnadene (70 Jahre, 15 x) und sogar einmal nach 75 Jahren das Kronjuwelen Jubiläum begangen.

Aufgeregt trafen sich die Feiernden schon eine Stunde vor dem Gottesdienst und sahen sich dabei das erste Mal nach vielen Jahren wieder. So war der Gemeindesaal von den Erzählungen über das in den letzten Jahren Passierte erfüllt. Zur Aufstellung für die Gruppenfotos war dann Überredungskunst notwendig, um das Erzählen zu unterbrechen.

Zu Beginn des Gottesdienstes zogen die

Flöten statt Pfeifen

GNGD92019Jörg Mecke, Prädikant, beendete die diesjährige Reihe der Gute-Nacht-Gottesdienste in der Sigwardskirche Idensen. Der Gottesdienst lies die Besucher sanft aus einer stressigen Arbeitswoche in ein erholsames Wochenende gleiten. Die von der Gemeinde gesungenen Lieder „Abend ward, bald kommt die Nacht“ und „Der Mond ist aufgegangen“ untermalten dies.

Musikalisch wurde der Gottesdienst nicht von einer Orgel, sondern von einem

Freiraum1

Wer erkennt es – September 2019

wererkennt Sep19Diesen Monat lief es irgendwie anders als sonst. In der Regel höre ich ein Lied im Radio und denke mir: „Da kannst du etwas zu schreiben“. Dieses Mal hörte ich eine Nachricht und hatte das Bedürfnis, hier das passende Lied dazu zu veröffentlichen.

Hier erst noch einmal der Text:

Der Siliziumchip in ihrem Kopf
Wird auf Überladen geschaltet
Und niemand wird heute zur Schule gehen

Einladung zur Eröffnung der dritten Kunstaktion

TorbenLaibAm 16.8. um 19:00 Uhr wird die dritte Kunstaktion in der Privatkapelle eröffnet, zu der alle herzlichst eingeladen sind. Denn 2019 gibt es sechs Monate lang Kunst in der Privatkapelle zu sehen: Drei Künstler stellen nacheinander eine Auswahl ihrer Werke in der Privatkapelle im Turm der Sigwardskirche aus. Möglich wurde diese Aktion durch die Hanns-Lilje-Stiftung.

Der dritte Künstler ist Torben Laib (* 1991 in Kiel). Im Rahmen einer Partnerschaft mit der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig haben wir Studierenden im Rahmen eines Wettbewerbs die Möglichkeit gegeben, Ihre Vorschläge für die Gestaltung der Privatkapelle einzureichen. Nach Sichtung der Konzepte hat sich die fünfköpfige Jury aus Experten

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